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Eine bessere Welt

Architektur, als der gestaltete Raum, steht an den Anfängen menschlicher Kultur.

Der gestaltete Raum spiegelt und definiert die Bedürfnisse des Menschen, die sich permanent wandeln.

Der kreative Planungsprozess muss das reflektieren und dem gerecht werden.

Architektur muss Veränderungen erkennen, sie ebenso initiieren und dienend eine bessere Welt mit gestalten.

 

Harmonie zwischen Architektur und Natur?

In über 40 Jahren als Architekt und in 20 Jahren als Architektur Lehrender habe ich einige Phasen der Architekturtheorie kommen und gehen sehen. Zeitgeschichtliches und Baugeschichtliches haben die Gesellschaft und die Architektur bewegt und verändert. Auf Basis der Lehre im Zeichen der „Moderne“ gilt meine Suche stets der „wahren Architektur“ und dem Beständigen.

Dem Auftraggeber und der Gesellschaft verpflichtet

Seit dem Zeitpunkt der totalen Ökonomisierung und der Rückbesinnung auf die endlichen Ressourcen, beherrschte das „energetische Planen und Bauen“ die minimalistische Architekturentwicklung. Die imposanten Projekte zur Millenniumswende stellten den letzten klar definierten Meilenstein dar. Auch mein Team und ich unterlagen diesem Wandel und der „Komplexität des Widerspruchs“ im soziokulturellen Fortschritt, ohne uns mit Spektakulärem zu exponieren. Waren wir doch nicht nur dem Auftraggeber und seinem Corporate Design als dienende Treuhänder verpflichtet, sondern trugen auch bedeutsame Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.

Marksteine

1997

Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land

Das Diakoniekrankenhaus Chemnitzer Land ersetzt zwei Krankenhäuser in den Städten Limbach-Oberfrohna und Burgstädt.

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1989

St. Nikolaus, Fürth

Kirche und Gemeindehaus

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1984

St. Theresienkrankenhaus Nürnberg

Anerkennung zum Deutschen Natursteinpreis 1989 für den Erweiterungsbau

Info

Das Familienunternehmen tritt in eine neue Phase...